Tipps
Unsere Fernwärme-Energiespartipps
Gerade in der kalten Jahreszeit wünschen wir uns Wärme und Geborgenheit. Unsere Wohnungen sollen gemütlich sein. Was nützt uns eine gemütlich eingerichtete Wohnung, wenn wir frieren. Also heizen wir ein. Wie man es schön warm bekommt und trotzdem nicht zu viel Geld verheizt, sagt Ihnen unser Tipp.
Gerade in der kalten Jahreszeit wünschen wir uns Wärme und Geborgenheit. Unsere Wohnungen sollen gemütlich sein. Was nützt uns eine gemütlich eingerichtete Wohnung, wenn wir frieren. Also heizen wir ein. Wie man es schön warm bekommt und trotzdem nicht zu viel Geld verheizt, sagt Ihnen unser Tipp.
Wir Menschen sind einem ständigen Wechsel der Witterungsverhältnisse ausgesetzt und haben ein ganz bestimmtes Empfinden, unter welchen Bedingungen wir uns wohlfühlen. Verantwortlich für ein behagliches Wohlbefinden sind die Raumtemperatur (19 – 22 °C) und die relative Luftfeuchtigkeit (35 – 65 %). Bei einem Raumklima von 15 °C und 70 % rel. Luftfeuchtigkeit wird das Klima als unbehaglich empfunden, da die Raumluft zu kalt und zu feucht ist. Wird die Raumluft auf 21 °C erwärmt, so sinkt die rel. Luftfeuchtigkeit auf 50 %. Durch die Temperaturanhebung wird ein behagliches Raumklima geschaffen.
Wie heize und lüfte ich richtig:
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Alle Räume sollten ausreichend beheizt werden, auch solche Räume, die nicht ständig benutzt oder in denen niedrigere Temperaturen bevorzugt werden. Dabei sollte eine Raumlufttemperatur von 18 °C nicht unterschritten werden. Je niedriger die Temperatur ist, um so eher wird sich die in der Raumluft enthaltene Feuchtigkeit an den Rauminnenflächen niederschlagen.
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Dem Raumlufttausch besondere Aufmerksamkeit widmen, denn der Luftaustausch dient nicht nur dem Ersatz verbrauchter Luft, sondern auch der Abführung von Feuchtigkeit.
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Den Durchlüftungsvorgang möglichst kurz halten, da hier Heizenergie verloren geht. Fenster und Türen weit öffnen, die Heizkörperventile schließen und die Möglichkeit zum Durchzug schaffen. Nach einigen Minuten ist dann die verbrauchte feuchte Raumluft durch kältere, trockenere Außenluft ersetzt. Der Lüftungsvorgang sollte bis zu dreimal täglich wiederholt werden. Ewiges Lüften (Kippen des Fensters) ist für den Luftaustausch nutzlos und führt zur Auskühlung der Wände.
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Luftzirkulation in den Räumen nicht behindern. Die Wärmeabgabe von Heizkörpern sollte nicht durch Möbel, Heizkörperverkleidungen oder Vorhänge behindert werden.
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Türen wenig beheizter Räume nach Möglichkeit schließen, denn die Luftfeuchtigkeit der beheizten Räume schlägt sich an den kalten Außenwänden nieder.
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Zusätzliche Luftbefeuchtung vermeiden, d. h. keine Wäsche in der Wohnung trocknen und größere Dampfmengen (Dusche, Kochen) sofort nach außen abführen.
