Tipps
unsere Trinkwasserspartipps
Viel Wasser sparen:
Ein tropfender Wasserhahn nervt nicht nur durch sein monotones Tropf... Tropf... Tropf. ...
Er verursacht auch Kosten. Ein Wassertropfen ist nur ein zwanzigstel Kubikzentimeter Wasser, aber wenn er alle 2 Sekunden tropft, gehen im Jahr 800 l/Wasser verloren.
Zur Behebung des Defekts, gehen Sie zu einem bei uns eingetragenen Installateur. Der hilft Ihnen gern.
Wasserenthärter – ja oder nein?
Unser Trinkwasser wird aus Oberflächenwasser gewonnen. Oberflächenwasser ist vom Ursprung her sehr weich, da es nicht wie Grundwasser Sedimentschichten durchfließt und sich dabei aufhärten kann. Es liegt mit ca. 5° deutscher Härte in der Mitte des Härtebereiches 1 (0 -7°dH).
Die Verwendung von Enthärtungsmitteln bei Haushaltgeräten wäre in Hettstedt die reinste Verschwendung. Man kann getrost darauf verzichten und seinen Geldbeutel schonen.
Gleichfalls kann das Waschmittel je nach Verschmutzungsgrad der Wäsche entsprechend der Wasserhärte geringer dosiert werden.
Überprüfen Sie Ihre Trinkwasserhausinstallation regelmäßig auf Dichtheit
Dazu kann man den Hauswasserzähler nachts, wenn in der Regel kein Wasser gezapft wird, beobachten. Ist die Installation dicht, muss der Zähler absolut still stehen.
A – A – A
Waschmaschinen sind zum Waschen da
Warum verschwinden in Waschmaschinen Socken auf Nimmerwiedersehen? Welcher Maschinentyp benötigt die wenigsten Socken? Diese Fragen können wir leider nicht beantworten. Aber wir können Ihnen helfen, wenn Sie vor der Entscheidung stehen, sich eine neue Waschmaschine anzuschaffen.
Und genau dies ist gerade bei der heutzutage zur Verfügung stehenden Auswahl in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen – von der einfachsten Variante bis zum Luxusmodell – mit Sicherheit nicht so einfach.
Was ist wichtig?
Energieeffizienzklasse A
Die Aufteilung in die Energieeffizienzklasse ist abhängig vom Energieverbrauch (kWh) pro Kilogramm Wäsche im Normalprogramm. Demnach dürfen Geräte in der Energieeffizienzklasse A nicht mehr als 0,19 kWh je Kilogramm Wäsche benötigen. Gäbe es Waschmaschinen, die zwischen 0,19 und 0,23 kWh/kg verbrauchen, würden diese in die Energieeffizienzklasse B fallen.
Füllmenge:
Je höher die Füllmenge, desto mehr Energie wird benötigt. Es sollte daher genau bedacht werden, für wie viele Personen gewaschen werden soll. So wird vermieden, ein unnötig großes Gerät zu kaufen. Denn eine Waschmaschine mit einem Fassungsvermögen von 9 kg Wäsche verbraucht für einen Waschdurchgang 1,53 kWh, eine Waschmaschine für 7 kg Wäsche dagegen nur 1,19 kWh.
Energie-/Wasserverbrauch:
Ein kleiner Vergleich zeigt: Der Wasserverbrauch einer Waschmaschine (Fa. SEG 199 Euro, Energiebedarf 1,14 kWh) mit einem Aufnahmevolumen von 6 kg Wäsche ist mit 49 Litern je Waschgang ebenso hoch wie der eines teureren Gerätes.
Ein Gerät der Mittelklasse von der Firma Bauknecht besitzt etwas bessere Verbrauchswerte. Zudem bedient es mit der Schleuderwirkungsklasse A und einer Drehzahl von 1.600 Umdrehungen pro Minute, Flusensieb und Überlaufschutz weitere Ansprüche. Der Energieverbrauch liegt bei 1,02 kWh pro Waschgang.
Weniger Wasser benötigt eine Waschmaschine der Hoch-Preis-Ausführung des Anbieters Miele. Für 1.479 Euro verbraucht diese nur 47 Liter Wasser je Waschgang und hat einen Energiebedarf von 1,02 kWh/Waschgang. Ferner verfügt dieses Gerät über eine Schontrommel und intelligente Spezialprogramme.
Man muss also genau abwägen, ob sich bei wenigen Waschgängen pro Jahr die Anschaffung eines teuren Gerätes mit geringen Verbrauchswerten oder lieber die preiswertere Variante mit höheren Verbrauchswerten rentiert. Denn letztendlich entscheidet der Geldbeutel!
