Unternehmensportrait
Stadtwerke Hettstedt GmbH
Ein modernes Unternehmen – für Sie vor Ort
Eine traditionsreiche - vom Kupferbergbau geprägte - Stadt, die sich der Zukunft öffnet: Das ist Hettstedt. Hier sind wir zu Hause, hier engagieren wir uns. Als kommunales Unternehmen sind wir zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Hettstedt. Das ist für uns Aufgabe und Motivation. So vielseitig wie die Stadt, so vielfältig sind die Dienstleistungen und Angebote der Stadtwerke Hettstedt GmbH. Hettstedt bietet eine hohe Lebensqualität - wir leisten unseren Beitrag dazu.
Wir sind für Sie da...
Servicezeiten am Mühlgraben 2
Di: 09:00 - 12:00 Uhr
Di: 15:00 - 17:00 Uhr
Do: 09:00 - 12:00 Uhr
Markt 29/30
Mo: 10:00 - 12:00 | 13:00 - 15:30 Uhr
Di: 08:30 - 12:00 | 13:00 - 17:30 Uhr
Mi: 08:30 - 12:00 | 13:00 - 15:30 Uhr
Do: 08:30 - 12:00 | 13:00 - 15:30 Uhr
Fr: 08:30 - 12:00 Uhr
Termine außerhalb des Sprechtages nach Vereinbarung!
Stadtwerke Hettstedt GmbH
Regional denken, regional machen.
Unsere tägliche Motivation ist das Engagement für unsere Region - dem Mansfelder Land und den Menschen, die hier leben. Faire Preise, Zuverlässigkeit sowie Nachhaltigkeit stehen im Mittelpunkt unseres Handelns. Kundennähe ist der Dreh- und Angelpunkt der Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
In unserem zentral gelegenen Firmensitz in Hettstedt stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Wir bieten Ihnen entsprechend Ihrem Bedarf das passende Produkt, die richtige Dienstleistung und den Kundenservice, den Sie von Ihrem Energiepartner erwarten.
Wir sind ein kommunales Unternehmen und übernehmen eine gesellschaftliche Verantwortung als Arbeitgeber.
Aufgaben und Maßnahmen, die wir nicht selbst bewältigen können, werden zusammen mit ansässigen Unternehmen gelöst bzw. durchgeführt. Damit schließt sich der regionale Wirtschaftskreislauf.
Möchten Sie mehr erfahren
Die Geschichte der Stadtwerke Hettstedt GmbH
30 Jahre Stadtwerke Hettstedt GmbH.
Feierliche Inbetriebnahme unserer ersten Schnellladesäule in der Mühlgartenstraße - Nähe Busbahnhof - in Hettstedt.
Spatenstich für die Photovoltaikanlage über der Heckerlingsbreite.
Aufbau und Erweiterung eines LoRaWAN-Netzes in Hettstedt und im Mansfelder Land.
Kauf des "alten" Feuerwehrgeländes und Abriss des Gebäudes in der Obermühlenstraße.
In ehemaligen Bergbaugebieten kann es zu einer erhöhten Radonbelastung kommen, deshalb wurden Radon-Messungen in den Gebäuden der Stadtwerke durchgeführt.
Projekt Feuerwehr ist abgeschlossen - In einem Rekordtempo von 2 Tagen hat das Zweierteam von Lost in Spray´s aus Leipzig unsere Trafostation in der Obermühlenstraße am Feuerwehrgelände verschönert.
Dieses Jahr sollte in Hettstedt eigentlich mit zahlreichen Aktivitäten ganz im Zeichen des 975jährigen Stadtjubiläums stehen. Doch die Corona-Pandemie machte diesem Vorhaben einen dicken Strich durch die Rechnung.
So setzte Bürgermeister Dirk Fuhlert derzeit auf einzelne Aktionen und neue Angebote in Hettstedt, um damit das Jubiläum zumindest ansatzweise zu würdigen.
Februar 2021 Verteilung von LoRaWAN CO2-Modulen in den Grundschulen in Hettstedt, um das Lüftungsverhalten in Zeiten der Corona-Pandemie zu optimieren und den Energieverbrauch zu reduzieren.
Im März 2021 wurde die E-Ladesäule im Ahornweg offiziell in Betrieb genommen.
Im August 2020 wurde der Staffelstab an den neuen Geschäftsführer Mario Arnold durch den ehemaligen Geschäftsführer Lothar Wachsmuth übergeben.
E-Tankstelle wird aufgebaut
Kesseltausch im HHV - Nach intensiver Planung und Vorbereitung war es am 27. Mai endlich soweit: Zwei Heizkessel aus unserem Heizhaus in der Fichtestraße konnten ausgetauscht werden.
Erneuerung der Transformatorstation in der Franz-Schubert-Straße
Projekt - Retrofit | Der geplante Austausch veralteter Straßenbeleuchtungsmittel durch LED-Leuchtmittel bis Ende des Jahres 2021 hat am 02.05.2019 begonnen!
25 Jahre Stadtwerke Hettstedt GmbH und Wohnungsgesellschaft Hettstedt mbH - dieses Doppeljubiläum wurde am 11. August gefeiert.
2017 wurde im Heizhaus V in der Fichtestraße ein Blockheizkraftwerk (BHKW) errichtet.
Seit Ende 2017 wird aus Erdgas eigener Strom für ca. 4.400 Haushalte produziert.
Zum 01.01.2014 starteten wir mit 2 Produkten den Stromverkauf in Hettstedt mit seinem Ortsteil Walbeck und im Netzgebiet der Mitteldeutschen Netzgesellschaft Strom GmbH.
2013 erfolgte die Stromnetzübernahme für Hettstedt und dem Ortsteil Walbeck.
2012 war geprägt von der Gasnetz- bzw. Konzessionübernahmen des Ortsteils Walbeck, Mansfeld und dem Ortsteil Großörner.
Nun gehört die Betriebsführung der Straßenbeleuchtung in den Ortsteilen Walbeck, Meisberg und Ritterode zu unseren Aufgaben. Auch hier wurden im Rahmen verschiedener Baumaßnahmen die veralteten Leuchten gegen LED-Leuchtmittel ausgewechselt.
2006 eröffneten wir die erste öffentliche Erdgastankstelle im Mansfelder Land. Diese wurde an der TOTAL-Tankstelle errichtet und ist für die Betankung von PKW und LKW (Busse) ausgelegt.
Auch die Erdgasnetze wurden erweitert. So wurden ab 2005 die Ortschaften Meisberg, Ritterode, Greifenhagen und Bräunrode mit Erdgas erschlossen.
Ab 2002 gehörte auch die Betriebsführung für die Straßenbeleuchtung in Hettstedt zu den Aufgaben der Stadtwerke Hettstedt GmbH. Nach und nach konnten im Rahmen verschiedener Baumaßnahmen die veralteten Leuchten gegen LED-Leuchtmittel ausgewechselt werden.
1997 firmierte sich die Wärmeversorgungsgesellschaft mbH in die Stadtwerke Hettstedt GmbH um.
Noch im selben Jahr übernahm die Stadtwerke Hettstedt GmbH die Trinkwasser- und kurze Zeit später die Erdgasversorgung für die Stadt Hettstedt. Es wurden nicht nur die Trinkwasser- und Erdgasnetze übernommen, zahlreiche Kunden wurden ab jetzt durch die Stadtwerke Hettstedt GmbH mit Trinkwasser und Erdgas beliefert.
Im Oktober 1993 entstand die Wärmeversorgungsgesellschaft mbH, welche 7 Heizhäuser im Stadtgebiet Hettstedt betreute.
Hierdurch wurde der Grundstein der Stadtwerke Hettstedt GmbH gelegt.
Die Umstellung von Stadt- auf Erdgas erfolgte in den Jahren 1992 - 1993.
Mit dem Einigungsvertrag vom 31. August 1990 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik wurde geregelt, dass alle Städte, welche vor Gründung der DDR ein Stadtwerk hatten, dieses wieder betreiben dürfen.
Baubeginn des III. Wohnkomplexes war am 10.04.1979 mit einem Anschluss an die Erdgasleitung, welche bereits das VEB Walzwerk Hettstedt bzw. VEB Mansfeld Kombinat „Wilhelm Pieck“ versorgte.
Ab September 1973 wurde die Umstellung der Stromspannung von 127 auf 220 Volt bzw. 220 auf 380 Volt vollzogen. Dieser Prozess dauerte bis zum 28.11.1974.
In diesem Jahr erfolgte der Anschluss der Stadt Hettstedt an die Trinkwasserversorgung der Rappbode-Talsperre.
Nach Ende des 2. Weltkrieges und anschließender Gründung der DDR wurden aus dem Wasser- und Gaswerk volkseigene Betriebe. So entstanden der VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung und das Energiekombinat West, später Energiekombinat Halle.
Im Zuge des Anschlusses der Stadt Hettstedt an die Ferngasleitung wurde im Juli 1968 der alte Gasbehälter abgerissen. Mit Stadtgas wurden die Orte Hettstedt mit Ortsteil Burgörner, Altdorf/Neudorf, Großörner, Leimbach und Mansfeld beliefert. Täglich wurden 2.000 m³ hergestellt. Dies entspricht 10.120 kWh/d.
Erster Spatenstich für den Bau des Gaswerkes.
Da das Gas damals zumeist in städtischer Regie durch Kohlevergasung hergestellt wurde, bezeichnete man es als Stadtgas oder Leuchtgas. Dieses sogenannte Stadtgas war ein übliches Brenngas. In den Anfängen diente es zur Beleuchtung von Straßen und Wohnungen und dort auch zum Betreiben von Gasherden und Gasdurchlauferhitzern. Stadtgas in den öffentlichen Gasnetzen wurde in Europa in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch Erdgas ersetzt.
Zeitgleich mit dem Bau des Gaswerkes wurde die Zufahrtsstraße ausgebaut, damit die kontinuierliche Belieferung mit Steinkohle erfolgen konnte. Ebenfalls zu dieser Zeit wurde auch das Feuerwehrdepot in der Obermühlenstraße errichtet. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, da das Gaswerk gleich nebenan stand.
Da dieses Wasserwerk nicht allein die Versorgung der Stadt Hettstedt schaffte, wurden in den Jahren 1909 bis 1916 die entsprechenden Leitungen und Hochbehälter hierfür gebaut. Damals gab es noch keinen Anschluss an die Fernwasserleitung aus Wienrode (Rappbode-Talsperre). Dies erfolgte erst Jahre später.
Erste Planungsarbeiten für den Bau des Gaswerkes Am Mühlgraben.
Im Jahr 1901 wurden die ersten Zeichnungen für den geplanten Bau eines Gaswerkes in Hettstedt, Am Mühlgraben, erstellt.
Von 1899 bis 1910 wurde in Hettstedt in der Promenade ein Wasserwerk errichtet.